Warum jemand bei Ihnen arbeiten sollte, nicht nebenan.

Eine klare Arbeitgebermarke macht sichtbar, was die Praxis als Arbeitsplatz auszeichnet, und erleichtert die Entscheidung für eine Bewerbung.

Im Wettbewerb um Fachkräfte entscheiden sich Bewerber:innen häufig zwischen mehreren ähnlichen Stellen. Ohne erkennbares Profil als Arbeitgeber wirkt eine Praxis austauschbar, unabhängig davon, wie gut die Arbeitsbedingungen tatsächlich sind.

Wir arbeiten heraus, wodurch sich die Praxis als Arbeitgeber auszeichnet, etwa Arbeitszeitmodelle, Teamkultur oder Entwicklungsmöglichkeiten, und übersetzen das in Karriereseite, Anzeigen und weitere Kommunikation.

Woran wir konkret arbeiten

Konkrete Vorteile statt Floskeln

Arbeitsbedingungen werden konkret benannt, statt allgemeine Aussagen wie ein gutes Betriebsklima zu wiederholen.

Beispiel: Statt „angenehmes Arbeitsumfeld“ wird ein konkretes Arbeitszeitmodell oder eine Fortbildungsregelung genannt.

Konsistent über alle Kanäle

Dieselbe Arbeitgebermarke zeigt sich auf Karriereseite, Stellenanzeigen und Social-Media-Auftritten, statt bei jedem Kanal neu erfunden zu werden.

Beispiel: Eine Formulierung aus der Karriereseite findet sich sinngemäß auch in der Social-Media-Anzeige wieder.

Ausgangspunkt für neue Anzeigen

Die erarbeitete Arbeitgebermarke dient als Grundlage für künftige Stellenanzeigen, statt bei jeder neuen Stelle bei null zu beginnen.

Beispiel: Eine neue Stellenanzeige greift auf bereits formulierte Kernaussagen zur Praxis als Arbeitgeber zurück.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen und unsere Antworten

  • 01

    Was ist der Unterschied zwischen Employer Branding und einer Stellenanzeige?

    Die Stellenanzeige bewirbt eine konkrete offene Position, Employer Branding legt fest, wodurch sich die Praxis grundsätzlich als Arbeitgeber auszeichnet, unabhängig von einer einzelnen Stelle.

  • 02

    Lohnt sich Employer Branding auch für eine kleine Praxis?

    Ja, gerade kleinere Praxen profitieren davon, ein klares Profil zu zeigen, da sie im Wettbewerb um Fachkräfte oft gegen größere Einrichtungen antreten.

  • 03

    Wie wird die Arbeitgebermarke erarbeitet?

    In der Regel über ein gemeinsames Gespräch mit der Praxis zu Arbeitsbedingungen, Teamkultur und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.

  • 04

    Verändert Employer Branding die tatsächlichen Arbeitsbedingungen?

    Nein. Es macht bestehende Vorzüge sichtbar und kommuniziert sie klar, ändert aber nicht die tatsächliche Arbeitsrealität in der Praxis.

  • 05

    Wo wird die Arbeitgebermarke sichtbar?

    Vor allem auf der Karriereseite, in Stellenanzeigen und in Social-Media-Kommunikation rund um offene Stellen.

Lassen Sie uns herausarbeiten, was Ihre Praxis als Arbeitgeber auszeichnet.